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US-amerikanische und europäische Firmen sehen kaum Nutzen im Outsourcing

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE; 29.10.2004) - Nach einer Untersuchung von PricewaterhouseCoopers (PwC) haben US-amerikanische und europäische Unternehmen beim Outsourcing von finanztechnischen Betriebswirtschaftstätigkeiten kaum Kosteneinsparungen erzielen können.
PwC hatte im Laufe des dritten Quartals 2004 127 Finanzvorstände und Direktoren europäischer Firmen sowie 151 Kollegen aus dem US-amerikanischen Raum über ihre Erfahrungen bezüglich der Auslagerung von Teilen des Rechnungswesens oder der kompletten finanztechnischen Verwaltung befragt.

...(jm)

Meldung wurde übernommen aus computerwoche.de vom 29.10.2004.
Den gesamten Text erhalten Sie unter:
http://www.computerwoche.de

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Erhöhte Burnout-Gefahr bei Teilzeitbeschäftigten
Familienfreundliche Unternehmen oder unternehmensfreundliche Familien?

Graz (pts, 27. Oktober 2004 09:30) - Jüngste Untersuchungen, die das Institut für Psychologie an der Grazer Universität gemeinsam mit research-team http://www.research-team.at durchgeführt hat, zeigen, dass nicht nur ArbeitnehmerInnen mit einem hohen Anteil an Überstunden ein erhöhtes Burnout-Risiko haben, sondern auch sehr viele Teilzeitbeschäftigte. Diese Ergebnisse bedeuten, dass Teilzeit nicht prinzipiell als idealer Zustand empfunden wird. "Für einige Personen ergeben sich aus der Teilzeitbeschäftigung kritische Umstände, die sogar zu einem erhöhten Burnout-Risiko führen", erklärt Paul Jiménez, der im Berufsverband für PsychologInnen die Sektion Arbeits- und Organisationspsychologie für Steiermark leitet. http://www.arbeitspsychologie.org

Paul Jiménez
Jiménez leitet im Berufsverband für PsychologInnen die Sektion Arbeits- und Organisationspsychologie für Steiermark.
Copyright: research-team
"Zufriedene MitarbeiterInnen leisten viel - wenn sie richtig eingebunden sind und gefordert werden. Das Engagement kann gerade bei Personen, die eine gute Unterstützung erleben, sehr hoch sein. Dazu bedarf es oft keiner großen Maßnahmen, sondern einer wertschätzenden und offenen Haltung", resümiert der Arbeitspsychologe Paul Jiménez.
Meldung wurde übernommen aus pressetext.de vom 27.10.2004.
Den gesamten Text erhalten Sie unter:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=041027007

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Digitale Revolution eher verhalten
PC und Internet sind bei der Mehrheit der Deutschen kein alltägliches

Hamburg/Lindau (pte, 27. Oktober 2004 10:05) - Die digitale Revolution hat sich nicht so umfassen durchgesetzt wie allgemein angenommen wird. Zwar sind nach den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes 61 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit einem PC ausgestattet, aber die tägliche Nutzung des Gerätes beschränkt sich auf 13 Prozent. Was sich bereist in anderen deutschsprachigen Studien zeigte, wird vom Freizeit-Forschungsinstitut der British American Tobacco (BAT) http://www.bat.de in einer neuen Studie bestätigt: "Der vorausgesagte Verdrängungswettbewerb 'PC statt TV' findet nicht statt", heißt es in der Studie "Freizeit-Monitor 2004", in der das Freizeitverhalten der Deutschen untersucht wurde.

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„Die Verfügbarkeit von Computern und Internetzugang sagt noch nichts über die alltägliche, private Nutzung aus. Wer täglich am PC arbeitet, für den ist er ein normales Instrument in den Alltagsprozessen. Für die Mehrheit der Konsumenten ist der PC aber noch immer kein Gerät des täglichen Gebrauchs“, so Michael Sander, Geschäftsführer der TCP Terra Consulting Partners GmbH http://www.terraconsult.de in Lindau.

Meldung wurde übernommen aus pressetext.de vom 27.10.2004.
Den gesamten Text erhalten Sie unter:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=041027009

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Studie zur Steuerbelastung: Unternehmenssteuern in Osteuropa sinken weiter

Der Steuerwettbewerb zwischen alten und neuen EU-Mitgliedstaaten nimmt an Schärfe zu. Deutsche Unternehmen zahlen fast drei mal so hohe Steuern wie litauische Unternehmen und doppelt so hohe Steuern wie polnische oder ungarische Unternehmen. Das sind Ergebnisse einer gemeinsamen Studie des Steuerberatungsunternehmens Ernst & Young und des Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die nun aktualisiert für das Jahr 2004 vorliegt. ...

Zwar ist die Steuerbelastung von Unternehmen in Deutschland 2004 im Vergleich zum Vorjahr leicht von 37 auf 36 Prozent gesunken. In den neuen EU-Mitgliedstaaten liegt sie aber deutlich niedriger: in Ungarn und Polen bei 18 Prozent, in Lettland bei 14 Prozent und in Litauen sogar nur bei 13 Prozent. In fünf der zehn Beitrittsländer ist die effektive Steuerbelastung der Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr weiter gesunken (Litauen, Lettland, Ungarn, Slowakei und Polen).

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„Die Unterschiede bei der Unternehmensbesteuerung innerhalb der EU nehmen weiter zu und werden damit zu einem echten Problem für die Mitgliedstaten. Deshalb sollte der deutsche Gesetzgeber seine Bemühungen zur Absenkung der Unternehmenssteuern in Deutschland fortsetzen. Aber Auch die EU ist gut beraten, wenn sie ihre Initiativen um eine Angleichung der nationalen Steuersysteme verstärkt“, sagt Christoph Spengel, Professor an der Universität Gießen und am ZEW.

Meldung wurde übernommen aus zew.de vom 27.09.2004.
Den gesamten Text erhalten Sie unter:
http://www.zew.de/

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